SPÖ-Bundesfrauenvorstand fordert Zusätze zum Kindergeldentwurf

Wien (SK) - Der SPÖ-Bundesfrauenvorstand hat in seiner Sitzung vom 14.06.07 beschlossen, die Positionen und Forderungen der Frauenministerin bezüglich des flexiblen Kindergeldes vollinhaltlich zu unterstützen.

Der SPÖ-Bundesfrauenvorstand fordert:

1) Alleinerzieherinnen sollen wie Paare die Möglichkeit haben, das erhöhte Kindergeld von 800 Euro 18 Monate zu beziehen

2) Eine dritte Variante der Bezugsdauer, nämlich 20 Monate plus 4, soll zusätzlich zu den geplanten Möglichkeiten geschaffen werden.

3) Für Frauen, die noch heuer ein Kind bekommen und die kürzere Variante wählen wollen, soll es Übergangsregelungen geben.

Der SPÖ-Bundesfrauenvorstand appelliert an die Mitglieder der Bundesregierung, vor allem an die zuständige Ressortleiterin, Bundesministerin Andrea Kdolsky diese Forderungen umzusetzen. (Schluss) gd/mm

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