Wiener Zeitung: BZÖ verurteilt SPÖ Angriff auf Pressefreiheit

Wien 2007-06-13 (OTS) - "Strikt zurückzuweisen", sind für BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz die Angriffe seitens der SPÖ auf die Wiener Zeitung. "Dienstverträge die anscheinend aus dem Bundeskanzleramt gegen jeden Datenschutz veröffentlicht werden, Angriffe eines Ministers der Republik gegen die Veröffentlichung einer Kolumne und Mobbing der übelsten Sorte gegen einen Journalisten sind ein inakzeptabler Angriff auf die Pressefreiheit in Österreich. Das letzte Mal wo Sozialisten offiziell missliebige Journalisten ausgetauscht haben, war in der kommunistischen Diktatur der Sowjetunion. Hofberichterstattung kann und soll es in einer freien Demokratie nicht geben. Der SPÖ und besonders Bundesminister Buchinger sei ein Zitat des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker ans Herz gelegt: Demokratie lebt vom Streit, von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen", so Grosz abschließend.

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