Bemerkenswerte ORF-Hofberichterstattung zum Wiener BZÖ!

Wird der KPÖ künftig ebenfalls so viel O-Ton in Wien-heute geboten? Die FPÖ wird vom ORF-Wien seit Monaten beharrlich ignoriert!

Wien, 08-06-207 (fpd) - Höchst bemerkenswert war heute die Hofberichterstattung über den Obmannwechsel beim BZÖ-Wien in der ORF-Sendung "Wien-heute". Der neugewählte Obmann der 1,1% Partei hatte in der kommunalen Programmleiste "Wien-heute" die Möglichkeit im O-Ton seine Sicht der Dinge der interessierten Öffentlichkeit darzulegen. Die Wiener FPÖ werde jetzt jedenfalls mit Spannung beobachten, ob der Wiener KPÖ - immerhin stärker als das BZÖ in Wien - künftig ebenfalls so viel Raum für ihre politische Außendarstellung geboten werde, so heute der Landesparteissekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein.

In diesem Zusammenhang weise die FPÖ die Behauptungen des neugewählten Wiener BZÖ-Chefs zurück, wonach die Oppositionsparteien von der SPÖ "eingekauft" seien. Diese Behauptung impliziere einen massiven Korruptionsvorwurf und dieser werde mit aller Entschiedenheit - zumindest von der FPÖ - zurückgewiesen. Die FPÖ ist - im Unterschied zu vielen politischen Mitbewerbern - nicht käuflich.

Während der ORF-Wien seit Jahresbeginn von keiner einzigen Pressekonferenz der Wiener FPÖ im O-Ton berichtete, hat man in der "Wien-heute Chefredaktion" offenbar die Liebe zur Kommunalpolitik entdeckt. Faktum sei jedoch, daß der öffentlich-rechtliche ORF immer öfter nach politischem Gutdünken seine Berichterstattung färbe und dies nicht mehr länger tolerierbar sei. Eine Initiative zur Abschaffung der ORF-Gebühren sei daher nicht nur wahrscheinlich - mit der heutigen Berichterstattung und dem monatelangen, beharrlichen Ignorieren der freiheitlichen Kommunalpolitik in Wien habe die ORF-Wien Redaktion eine gehörige Portion Mitverantwortung an der nunmehrigen Situation, so Jenewein abschließend (Schluß)

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