Nowohradsky: SPÖ bringt in der Pflegeproblematik nichts zusammen

Politische Unkenntnis und Abschieben der Verantwortung

St.Pölten (NÖI) - "Ich möchte Soziallandesrat Schabl etwas in der Politikgeschichte nachhelfen. Das Sozialministerium ist in der Vergangenheit in den Händen von FPÖ und BZÖ gelegen. Eine vorgeworfene Verschleppung der Pflegeproblematik der ÖVP zeigt lediglich politische Unkenntnis", korrigiert der VP-Landtagsabgeordnete Herbert Nowohradsky die heutigen Aussagen von SP-Schabl.

"Darüber hinaus ist es falsch, dass mit dem jetzigen sozialdemokratischen Ressort-Chef eine Lösung erarbeitet wurde. Von Lösungen kann noch lange keine Rede sein. Es greift zu kurz, wenn nur die am stärksten Betroffenen unterstützt werden, es muss eine Gesamtlösung gefunden werden, so wie sie die ÖVP auch fordert. Wir wollen auch die Stufen 3 und 4 des Pflegemodells sowie die selbstständigen Pflegekräfte unterstützen", so Nowohradsky

"Fakt ist auch, dass die SPÖ noch nichts Konstruktives in die Wege geleitet hat und ihre Verantwortung abschiebt. Mit den Ländern wird lediglich über die Medien kommuniziert, aber es hat noch kein einziges Gespräch gegeben. Wie auch, wenn Buchinger nicht einmal bei der Konferenz der Finanz-Landesräte am 1. Juni erschienen ist. Es wird Zeit, dass Buchinger endlich von seinem Motorrad absteigt und etwas für die Bevölkerung arbeitet", fordert Nowohradsky.

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