FP-Mahdalik fordert strenge Grill-Kontrollen am Wochenende

Exzesse dürfen sich nicht wiederholen

Wien, -06-2007 (fpd) - Nach den unzumutbaren Zuständen am 1. Mai und an dem vergangenen Wochenenden speziell auf der Donauinsel ist SPÖ-Umweltstadträtin Sima gefordert. Sie muss ihre Beamten anweisen, die unzähligen Beschwerden aus der Bevölkerung, die von Zuständen wie am Balkan spricht, über die Grillexzesse endlich ernst zu nehmen, fordert der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Was sich an schönen Tagen zwischen Steinsporn- und Brigittenauer-Brücke abspielt, ist schon lange nicht mehr feierlich. Um die ohnehin schon viel zu großen Grillzonen schert sich kein Mensch, so dass sich sogar auf Kinderspielplätzen Hammel über dem Feuer drehen. Mit Propangas wird zwischen parkenden Autos gegrillt, "störende" Radfahrer beschimpft und bedroht, die WC-Anlagen der Gastronomie devastiert, Griller im Entlastungsgerinne ausgewaschen, Berge von Müll auf der Wiese oder im Wasser entsorgt...

Die als Sport- und Erholungsgebiet geplante Donauinsel wird immer mehr zur rauschgeschwängerten Grillinsel für Großfamilien aus aller Herren Länder, die das Naturparadies rücksichtslos in Beschlag nehmen und beschädigen. Die zuständige MA-45 soll daher am Wochenende permanente Kontrollen durchführen und bei Gesetzesverstößen rigoros durchgreifen. Die FPÖ fordert erneut die Auflassung der Grillzonen, so dass künftig nur noch auf den befestigten Grillplätzen Käsekrainer & Co. auf dem Rost liegen dürfen, so Mahdalik. (Schluss)am

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