Sonntagsöffnung bei EM: Liberale wollen bundesweite Regelung im Gesetz

LIF-Zach fordert Bundeskompetenz bei österreichweiten Großereignissen

Wien (OTS) - Es sei zwar begrüßenswert, dass die Wiener Vizebürgermeisterin Renate Brauner für die Sonntagsöffnung während der Fußball Europameisterschaft 2008 eintritt, jedoch brauche es nach Ansicht des LIF-Bundessprechers Alexander Zach eine bundesweit einheitliche Regelung. "Wir machen uns zur Lachnummer, wenn in Wien die Geschäfte offen sind, in Tirol aber nicht", so Zach. Der liberale Abgeordnete fordert daher eine Bundeskompetenz für österreichweite Ereignisse.

"Es kann nicht sein, dass neun Landeshauptleute einzeln bestimmen, obwohl ganz Österreich in der internationalen Auslage steht. Hier muss die Bundesregierung entscheiden können", erklärt der Liberale und kündigt dementsprechende Anträge im Zuge der Novellierung des Öffnungszeitengesetzes im Parlament an.

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