SP-Ekkamp an VP-Gerstl: Wien in der EU Stadt mit höchster Lebensqualität

Auch Wiener Linien erhalten von Fahrgästen gute Noten

Wien (SPW-K) - "Der Vergleich macht sicher: Wien hat dank der nunmehr bereits beinahe 90jährigen politischen Verantwortung der SozialdemokratInnen für die Stadt eine besonders hohe Lebensqualität aufzuweisen, nämlich die beste von allen Großstädten in 27 EU-Ländern. Auch wenn dies VP-Gemeinderat Gerstl aus rein politischen Gründen nicht wahrhaben will. Dafür bestätigt jedes Jahr die Untersuchung des international tätigen Consulting-Unternehmens Mercer die herausragende Position Wiens. 35 Prozent aller zurückgelegten Wege in Wien werden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln getätigt. Im Vergleich mit anderen Städten ein ebenfalls besonders hoher Anteil. Sämtlichen Fahrgastbefragungen - auch bei ausländischen Gästen - und internationale Vergleiche ergeben für die Wiener Linien ausgezeichnete Benotungen. Es sei Kollegen Gerstl unbenommen diese Realität verdrängen zu wollen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Wiener Linien ausgezeichnet funktionieren und ihren KundInnen hohe Qualität zu fairen Preisen bieten", stellte Mittwoch SP-Gemeinderat Ekkamp in einer Replik zu Ausführungen des VP-Mandatars fest.

Im übrigen habe er, so Ekkamp weiter, bereits heuer mehrmals zu den unsinnigen "Betriebsstörungsaussagen" Gerstls im Zusammenhang mit dem Wiener Linien Stellung genommen. Ekkamp: "Wenn der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP versucht, Fahrgasterkrankungen und andere, außerhalb der Verantwortung der Wiener Linien liegende Vorkommnisse, sowie vereinzelte technische Gebrechen, die zu Betriebsstörungen führen, quasi als komplettes Versagen des Verkehrsunternehmens zu interpretieren, dann entspricht dies einmal mehr nicht der Realität und diskreditiert die Arbeit und die ausgezeichneten Leistungen der MitarbeiterInnen des renommierten Verkehrsunternehmens. 780 Millionen Fahrgäste jährlich benützen die Wiener Linien. Sie anerkennen mit überaus großer Mehrheit die Leistungen des Unternehmens, weil sie kein durch eine Parteibrille getrübtes Wahrnehmungsvermögen wie Kollege Gerstl aufweisen", schloss Ekkamp. (Schluss)

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