2,3 Prozent mehr für Beschäftigte für in der Glasbe- und verarbeitung

Mindestens Euro 35,- - Reallohnerhöhung bis zu 3,05 Prozent

Wien (GdC/ÖGB) - Für die Beschäftigten in der Glasbe- und verarbeitenden Industrie konnte die Chemiegewerkschaft mit 2,3 Prozent auf die Kollektivvertragslöhne bei einem Mindestbetrag von Euro 35,- ein durchaus attraktiven Lohnabschluss erzielen. Gleichzeitig werden die tatsächlichen IST-Löhne um 2,1 Prozent angehoben, ebenso die innerbetrieblichen Zulagen. Auch die Lehrlingsentschädigungen werden mit 2,3 Prozent, wie die im Kollektivvertrag angeführten Zulagen und Aufwandentschädigungen erhöht.++++

Der Lohnabschluss liegt damit um 1,58 Prozent über der Inflationsrate der vergangenen zwölf Monate, er gilt rückwirkend seit 1. Juni für ein Jahr.

ÖGB, 5. Juni 2007 Nr. 368

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