Fuhrmann präsentiert den Sammelband „Die Gerechtigkeitslücke. Generationengerechtigkeit am Prüfstand“

Wien, 5. Juni 2007 (ÖVP-PK) „Ich will aufrütteln und aufmerksam machen auf die Herausforderungen meiner Generation“, betonte Silvia Fuhrmann, jüngste Abgeordnete und Leiterin der Perspektivengruppe „Generationengerechtigkeit“, gestern, Montag, im Rahmen der Präsentation des von ihr herausgegeben Buches „Die Gerechtigkeitslücke. Generationengerechtigkeit am Prüfstand“. ****

Zahlreiche Gäste kamen gestern ins Forum Mozartplatz, um bei der Präsentation des Buches dabei zu sein. Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion mit Univ. Prof. Dr. Wolfgang Mazal, a.o. Univ. Prof. Dr. Werner Pleschberger und Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, moderiert von Mag. Barbara Tóth. Die Diskutanten waren sich einig:
„Die demographische Schieflage ist evident. Daher ist es Zeit zu handeln, um konkrete Antworten auf die Herausforderungen unser Zeit zu finden.“

Eine zentrale Forderung von Fuhrmann ist Ausgleich der politischen Machtverhältnisse. „Mit der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre setzten wir einen ersten Schritt. Künftig sollen auch Gesetze einer Jugendverträglichkeitsprüfung unterzogen werden, d.h. politische Entscheidungen sollen auf ihre Auswirkung überprüft werden und Zukunftsinteressen der jungen Menschen wahren - im Sinne der Nachhaltigkeit“, so Fuhrmann. Um Fairness zwischen Jung und Alt zu garantieren, sei es auch notwendig, dass junge Menschen einen fairen Lohn und gerechte Bezahlung erhalten: „Die Umverteilung der Lebensverdienstkurve muss endlich in die Tat umgesetzt werden!“

Im Sammelband „Die Gerechtigkeitslücke“ greifen hochkarätige Autor/innen und Expert/innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft (u.a. Sophie Karmasin, Konrad Paul Liessmann, Wolfgang Mazal, Werner Pleschberger, Manfred Prisching) die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und individuellen Herausforderungen des Bevölkerungswandels auf. „Es wird aufgezeigt, dass die Verteilungsfragen der Zukunft in vielen gesellschaftlichen Bereichen zwischen Jung und Alt gelöst werden müssen. Wo die künftigen Gerechtigkeitslücken liegen und wie Gerechtigkeit zwischen Jung und Alt künftig geschaffen werden kann, wird von den Autor/innen des Sammelbands im jeweiligen Fachbereich erörtert“, erläutert Fuhrmann.

Weitere Infos zum Buch gibt es unter www.gerechtigkeitsluecke.at.

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Junge ÖVP, Bernadett Thaler, Tel.: (01) 40126- 616,
www.gerechtigkeitsluecke.at

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