SP-Ekkamp: Wiener Linien verwirklichen laufend Qualitätsverbesserungen

Kritik von VP-Gerstl sachlich völlig unzutreffend

Wien (SPW-K) - "Qualitätssteigerungen für die Fahrgäste genießen bei den Wiener Linien oberste Priorität. Das zeigen auch die jüngsten Investitionsentscheidungen des Verkehrsunternehmens. Verfolgt man die heutigen Aussagen von VP-Verkehrssprecher Gerstl, so muss man sich unwillkürlich die Frage stellen, ob der VP-Mandatar überhaupt weiß, worüber er spricht", erklärte Dienstag der Vorsitzende des Unterausschusses Wiener Stadtwerke des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, in einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien zu den Behauptungen des VP-Gemeinderats.

Offensichtlich habe Gerstl die prägnanten Qualitätsverbesserungen der Wiener Linien ganz einfach verschlafen oder er übe Kritik wider besseres Wissen nur um der parteipolitischen Kritik Willen, führte Ekkamp weiter aus. Der SP-Gemeinderat erinnerte daran, dass nahezu bereits die gesamte Busflotte der Wiener Linien auf Niederflurbusse mit der speziellen "kneeling"-Funktion umgestellt worden wäre, mit dem "Ulf" komfortable Straßenbahnwagen mit der weltweit niedrigsten Einstiegshöhe zur Verfügung stünden und sämtliche U-Bahnstationen behindertengerecht, u.a. mit Steighilfen, ausgestattet wären. Zudem werde das Fahrgastinformationssystem, so Ekkamp weiter, laufend verbessert und würden sämtliche kürzlich bestellten 150 ULF-Tramgarnituren, 25 Garnituren der U-Bahn-Type "V", die 38 in nächster Zeit auszuliefernden Wagen der U 6-Type "T" sowie sämtliche weitere Busse mit Klimaanlagen versehen sein. "Diese Qualitätssteigerungen kommen den Fahrgästen zugute", betonte der Mandatar.

Auch die Behauptungen Gerstls im Zusammenhang mit dem Ausbau der U-Bahn seien, so Ekkamp, nichts anderes als Kaffeesuddeutereien. "Das ist mangels konstruktiver, essentieller Debattenbeiträge seitens der Wiener ÖVP auch zur Verkehrspolitik offensichtlich das derzeitige Hauptgeschäft ihres Verkehrssprechers - Behauptungen aufzustellen, von denen er selbst weiß, dass sie in Wirklichkeit nicht zutreffend sind", stellte Ekkamp abschließend fest. (Schluss)

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