Hilfswerk enttäuscht über Patt bei Streit um Finanzierung der 24-Stunden-Betreuung

Präsident Othmar Karas: "Schwarzer-Peter-Spiel für betroffene Familien unerträglich!"

Wien (OTS) - Enttäuscht zeigt sich der Präsident des Österreichischen Hilfswerks Othmar Karas, dass auch bei der heutigen Sitzung der Landesfinanzreferenten noch keine Einigung über die Finanzierung der Legalisierung der bisher illegalen 24-Stunden-Betreuung erzielt wurde.

"Die betroffenen Familien, die ihre Betreuung legalisieren wollen, haben eine faire Chance verdient", sagt Hilfswerk-Präsident Othmar Karas. "Das Schwarzer-Peter-Spiel zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ist für die Betroffenen langsam unerträglich!", so Karas, schließlich handelt es sich nicht um Geld, das Bundes-, Landes- oder Gemeindeverwaltungen erwirtschaftet haben, sondern um Steuereinkünfte von den Bürgern!"

Karas erinnert in diesem Zusammenhang an die umfassenden Versprechen, die anlässlich der Pflegedebatte vor der letzten Nationalratswahl von allen Seiten gemacht wurden. "Hier scheint noch einiges offen", so Karas abschließend.

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