Friewald: Mehr Kreativität Frau Kadenbach

Darstellung des IST-Zustandes bei der Biberproblematik ist zu wenig

St. Pölten (NÖI) - "Von einer zuständigen Landesrätin für Naturschutz erwarte ich mir mehr Kreativität und nicht eine einfache Darstellung des IST-Zustandes im Zuge der Biber-Problematik", so Umweltsprecher LAbg. Rudolf Freiwald zu der statischen Haltung und den nicht vorhandenen Ergebnissen der gestrigen Biberkonferenz in Ebergassing.

"Die Biber sind eine europarechtlich streng geschützte Tierart. Kadenbach hat als zuständige Landesrätin die Pflicht, auf das massive Problem der Biberproblematik in der EU aufmerksam zu machen. Sie soll endlich Klartext sprechen, wie einerseits mit den Bibern bis 1. September umgegangen wird und anderseits, wer für die Mehrkosten durch die Biberschäden aufkommt. Wie kommen etwa die betreffenden Gemeinden dazu, diese Mehrkosten zu übernehmen?", fragt sich Friewald.

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