Gebührenerhöhungen: GROSZ: Wiener SPÖ greift zu brutalen Raubrittermethoden!

Trotz ständiger Störungen und Verspätungen bei Wiener Linien werden Öffis-Benutzer ausgesackelt

Wien (OTS) - Als "skandalösen Griff in die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener" bezeichnete BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz die drastischen Erhöhungen der Fahrscheine in Wien. "Die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Häupl betreibt brutales Raubrittertum und Wegelagerei. Hier wird die Bevölkerung nur ausgesackelt, ohne im Gegenzug mehr Leistungen zu erhalten. Tagtäglich gibt es massive Störungen und Verspätungen bei den Wiener Linien. Dafür müssen die Menschen jetzt auch noch mehr zahlen", zeigte sich Grosz empört.

Grosz verwies in diesem Zusammenhang die Preisentwicklung bei den Wiener Linien in den vergangenen 13 Jahren. Seit 1994 wurden die Öffis-Tarife vier Mal erhöht. Der Einzelfahrschein hat sich von 1,09 Euro auf 1,70 Euro, also um 56 Prozent, verteuert, die Jahreskarte von 319 auf 458, also um 43 Prozent. Auch die Senioren wurden mit einer Preissteigerung von 41 Prozent abgezockt. "Der Höhepunkt der Frotzelei ist, dass SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner für die kommenden Jahre jährliche Erhöhungen bei den Wiener Linien ankündigt", sagte Grosz.

"Auf der einen Seite werden die Autofahrer von SPÖ und ÖVP mit Mineralölsteuererhöhung und Anhebung der Parkgebühren in Wien um 50 Prozent schikaniert, auf der anderen Seite bestraft man auch die Öffis Benutzer. Das rote Abkassieren kennt in diesem Land offenbar keine Grenzen. Das BZÖ wird als Anwalt der Bürger massiven Widerstand leisten", so Grosz abschließend. (Schluss)

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