Medizinische Universität Wien und Fonds für Wissenschaftliche Förderung (FWF): Forschungskooperationen - Motor für Forschungsnachwuchs und Nachweis zukunftsorientierter Forschungs- und Unternehmenspolitik

Wien (OTS) - Die Medizinische Universität Wien zählt zu den erfolgreichsten Drittmitteleinwerbern im deutschsprachigen Raum. Seit der Ausgliederung der Medizinischen Universität konnte der Anteil an eingeworbenen Drittmitteln um rund die Hälfte verdoppelt werden -u.a. Dank der erfolgreichen Kooperation mit dem FWF.

Den Erfolg dieser universitären Unternehmenspolitik im Allgemeinen und der Nachweis der besonderen kompetitiven Kompetenz der MedUni Wien im Bereich der Grundlagenforschung im Besonderen belegen nicht zuletzt die aktuellen Zahlen und Projekte der von der MedUni Wien beim FWF eingereichten und bewilligten Projekte.

Diese erfolgreiche Kooperation zwischen Österreich größter Forschungseinrichtung, der MedUni Wien, und dem Fördermittelgeber FWF steht im Mittelpunkt eines Pressegesprächs:

Zeit: Mittwoch, 6. Juni 2007, 10 Uhr

Ort: Sitzungssaal, Medizinische Universität Wien,
Spitalgasse 23, Bauteil 88, 1. Stock

Teilnehmer:

- Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schütz, Rektor
Medizinische Universität Wien

- Univ. Prof. Dr. Christoph Kratky, Präsident Fonds für wissenschaftliche Förderung

Wir laden alle MedienvertreterInnen zur Teilnahme an diesem Gespräch ein!

Um Anmeldung an pr@meduniwien.ac.at wird gebeten

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Nina Hoppe
Leiterin Abteilung
Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Fundraising
Medizinische Universität Wien
Spitalgasse 23, 1090 Wien
Tel.: +43 1 40 160 - 11 502
Fax: +43 1 40 160 911 500
mobil: +43 664 800 16 11 501
nina.hoppe@meduniwien.ac.at
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