Heinisch-Hosek: Gender Medizin forcieren

Medizinische Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind groß - dem muss Rechnung getragen werden

Wien (SK) - "Der Körper eines Mannes tickt anders als der einer Frau", betonte SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek am Freitag anlässlich des ersten "Gender-Medizin-Gesundheitstags" in Baden, der im Rahmen des zweiten internationalen Kongresses für Gender Medizin stattfindet. "Ich bin froh darüber, dass dem so wichtigen Bereich der Gender Medizin ein immer breiterer Raum zugeteilt wird", sagte die SPÖ-Frauensprecherin und erinnerte daran, dass in Folge einer parlamentarischen Enquete im April letzten Jahres das Thema auch Eingang ins Regierungsprogramm gefunden hat. ****

Die beiden Geschlechter reagieren auf Medikamente verschieden oder weisen bei gleicher Erkrankung unterschiedliche Symptome auf. Trotzdem ist Frauengesundheit in der klinischen Forschung lange kein Thema gewesen. Umso mehr begrüßt Heinisch-Hosek, dass Gender Medizin im Regierungsprogramm verankert ist, und zwar insofern, dass Gender Medizin als durchgehendes Prinzip auf allen Ebenen des Gesundheitswesens berücksichtigt werden soll. (Schluss) up

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