Rasinger: Kdolsky-Modell beseitigt soziale Ungerechtigkeiten und bürokratische Hürden

Rezeptgebührenmodell des Hauptverbandes lückenhaft

Wien, 1. Juni 2007 (ÖVP-PK) „Gesundheitsministerin Kdolsky zeigt mit diesem Modell, dass sie hartnäckig an Lösungen für die Menschen in Österreich arbeitet und diese auch durchdacht in die Tat umsetzt“ sagt ÖVP-Gesundheitssprecher Dr. Erwin Rasinger zum von Bundsministerin Kdolsky ausgearbeiteten Modell zur Rezeptgebührendeckelung. „Das neue Modell der Gesundheitsministerin beseitigt soziale Ungerechtigkeiten durch Klarheit und Transparenz. Das ‚Kdolsky-Modell’ ist im Vergleich zum Modell des Hauptverbandes leichter verständlich und administrativ besser umsetzbar“, betont Rasinger. ****

Das vorgeschlagene Modell des Hauptverbandes könnte Personen benachteiligen die von der Rezeptgebühr befreit wären, und zum anderen Personen bevorzugen, die eigentlich Rezeptgebühren-pflichtig wären. „Das vorgeschlagene Modell des Hauptverbandes kann aufgrund mangelnder Datenaktualität zu Ungerechtigkeiten für Patienten und Patientinnen führen“, so Rasinger. „Weiters kann es durch Unklarheiten im Hauptverband-Modell zu Diskussionen in den Arztpraxen und Apotheken kommen. Das ‚Kdolsky-Modell’ bringt eine bessere Absicherung der Ärzte/innen, Apotheker/innen“, sagt Rasinger.

Das Modell der Gesundheitsministerin bezieht sich auf das bereits seit 2003 bestehende Modell des
Leistungsinformationsblattes der Krankenkassen, das aufgrund der Datenvielfalt ein bewährtes bestehendes System nutzt. „Das innovative Modell der Gesundheitsministerin ist für die Patienten und Patientinnen ein wichtiger und richtiger Schritt zur Vereinfachung und Gleichbehandlung von Personengruppen“, so Rasinger abschließend.

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