Bundesvorsitzender Schnedl: Schule der Chancen ist gefragt

Gleichmacherei ist ein Konzept aus der Vergangenheit

Wien (FCG) - "Eine bunte und vielfältige Schule die jedem "das Seine" und nicht jedem "das Gleiche" bietet ist das Konzept für die Zukunft. Dabei müssen die Kinder und ihre Individualität im Mittelpunkt stehen. Eine Schulform hat sich an den Bedürfnissen der Kinder, der Eltern und der Lehrkräfte zu orientieren und nicht an den oft ideologisch gefärbten Wünschen der Politik", so der ÖGB-Vizepräsident und Chef der Christgewerkschafter/innen Norbert Schnedl.

"Lehr- und Lernprobleme brauchen tiefgreifendere Lösungsansätze als sie derzeit diskutiert werden. Eine vielfältige Angebotspalette deckt wohl eher die unterschiedlichen Begabungen und den individuellen Förderungsbedarf unserer Kinder ab als ein Modell der Gesamtschule", so Schnedl weiter.

"Vielfalt statt Einfalt muss das Credo für die Zukunft sein. Dabei müssen optimale Arbeitsbedingungen für unsere Lehrerinnen und Lehrer gewährleistet werden damit unseren Kindern auch in Zukunft eine optimale schulische Ausbildung geboten werden kann", schließt Schnedl.

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