SP-Baxant: Wien unterstützt tatkräftig Maßnahmen zur schulischen und beruflichen Integration von sozial Schwachen

Wien (SPW-K) - "Die Stadt Wien ist sich der sozialen Selektion,
die zum Teil leider schon sehr früh beginnt, sehr wohl bewusst. Nicht nur in der schulischen Bildung, sondern auch in der beruflichen Ausbildung legt die Stadt deshalb darauf Wert, dass Chancengleichheit hergestellt wird", erklärte Donnerstag SPÖ-Gemeinderat Peko Baxant in einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien zu den Aussagen der Wiener Grünen bezüglich des Themas Ausbildungsabbrecher.

Baxant wies darauf hin, dass vom Wiener ArbeitnehmerInnen-Förderungsfords (waff) sowie vom Berufsförderungsinstitut (bfi) spezielle Kurse zum Spracherwerb angeboten würden und u.a. auch die Möglichkeit, einen Lehrabschluss zu erwerben, bestünde. Baxant: "Die Einrichtung Jugend am Werk, die von der Stadt Wien ganz bewusst tatkräftig unterstützt wird, nimmt sich junger Menschen an, die eine spezielle Betreuung benötigen. Mit Professionalität und Geduld und ohne die Menschen zu überfordern wird auf eine zielgerichtete und Sinn erfüllende Ausbildung Wert gelegt. So gelangen auch junge Menschen aus sozial schwachem Umfeld oder mit Migrationshintergrund zu einer entsprechenden Ausbildung. In Wien wird kein junger Mensch vergessen, darauf wird in der sozialsten Stadt der Welt geachtet", betonte der Gemeinderat.

Langfristig gesehen sei aber auch bezüglich dieser Thematik, so Baxant weiter, die Forderung nach einer gemeinsamen Schule der Vielfalt zielführend. "Diese Schulform zeigt einen Weg auf, wie die sozialen Unterschiede so früh wie möglich eingeebnet werden und möglichst alle Menschen die gleichen Chancen lukrieren können", schloss Baxant. (Schluss)

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