Initiative "fit statt fett" - Baxant: "Wir setzen auf Prävention und Dialog!"

Wien (OTS) - Heute wurde die unabhängige, parteiübergreifende Plattform "fit statt fett" gegen exzessiven Alkoholmissbrauch präsentiert. Darin vertreten sind etliche GroßveranstalterInnen, Lokal- und DiscothekenbesitzerInnen, KünstlerInnen & DJs sowie ExpertInnen & PädagogInnen. Die zahlreichen Unterstützer, unter ihnen die jüngsten Nationalratsabgeordnete Laura Rudas, der Wiener Kinder-und Jugendanwalt Toni Schmid oder Wiens "Donauinselvater" Harry Kopietz setzen bei dem Thema Alkoholmissbrauch auf Bewusstseinsbildung und einen gemeinsamen Dialog.****

"Die neu gegründete, unabhängige Plattform ‚fitt statt fett’ ist ein positives Signal und die richtige Strategie um dem Thema exzessiver Alkoholkonsum entgegenzutreten! Eine solche hervorragende Initiative von verantwortungsbewussten Menschen unterstützt die SPÖ Wien voll und ganz!", betonte heute der Jugendsprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Peko Baxant anlässlich der Präsentation der unabhängigen Plattform.

Begeistert zeigt sich Baxant von der Vielzahl von Unterstützern der Initiative: "Am heutigen Tag der Präsentation haben sich schon einige neue Unterstützer angeschlossen. Unter ihnen die diesjährigen Amadeus-Gewinner Mondscheiner".

Für Baxant sei vollkommen klar, dass dieses Thema ein gesellschaftliches Anliegen sein muss, denn nur so könne auf die Gefahren und Folgen aufmerksam gemacht werden. Umso mehr begrüßt der Wiener Abgeordnete die neue Initiative von Gastronomen, Veranstaltern, Künstlern und Experten. "Es ist verantwortungsvoll und richtig die jungen Menschen in ihrem eigenen Umfeld abzuholen und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Denn es ist nicht hilfreich, wenn PolitikerInnen, die keinen Bezug zu jungen Menschen haben, mit erhobenen Zeigefinger Verbote aussprechen wollen", so Baxant.

Abschließend stellte Baxant fest: "In Wien werden junge Menschen ernst genommen und eingebunden. Wir setzen auf Prävention und Dialog statt auf die Verschärfung von Gesetzen und weiteren Verboten. Das Wiener Jugendschutzgesetz ist ein sehr gutes und lebensnahes, unter anderem auch deshalb weil es gemeinsam mit jungen Menschen erarbeitet wurde. Es gilt, dieses zu kontrollieren - auch deshalb bleibt die Forderung nach wesentlich mehr Polizeibeamten in der Bundeshauptstadt aufrecht. Eine Verschärfung des Jugendschutzgesetzes wäre kontraproduktiv!" (Schluss) nk

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