FPÖ: Große Bestürzung nach Angriff auf Kärntner Parteizentrale

Klement: "Werde mich für lückenlose Aufklärung einsetzen."

Wien (OTS) - "Ich bin sehr bestürzt über den gestrigen Vorfall, und fühle mich an das Pfefferspray-Attentat auf meine Person erinnert", so der Kärntner FPÖ-NAbg., Bundesparteiobmannstellvertreter DI Karlheinz Klement nach dem gestrigen Angriff auf das Parteilokal der Kärntner Blauen.

Er vermutet, dass der Anschlag etwas mit dem "steigenden Gewaltpotential der Linksextremen" zu tun hätte, und freiheitlich gesinnte Menschen als "Freiwild" angesehen würden. "Erst vor wenigen Tagen wurden Funktionäre des RFS brutal attackiert und nun wird unsere Zentrale in Kärnten Opfer von solchen Anarchisten", fuhr der Kärntner Politiker fort.

Klement bezeichnet diese Entwicklungen als "sehr bedenklich", und stellt die von den anderen politischen Parteien oft geforderte "Toleranz" in Frage. "Diese Vorfälle zeigen, wie dramatisch die Entwicklungen in Österreich sind, und dass die Linken nun zur Treibjagd auf alles Freiheitliche blasen", so der FPÖ-Mandatar.

Er, Klement, werde sich nun für eine lückenlose Aufklärung dieses Vorfalles einsetzen, und fordert gleichzeitig die Behörden auf, aktiv zu werden. "Wenn unseren Kärntner Funktionären mit dem Tod gedroht wird, dann ist es an der Zeit zu handeln", appelliert Klement abschließend.

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