Schulen engagieren sich gegen das Rauchen

Rauchfreie Schule als Ziel von Informationskampagnen

Wien (OTS) - Seit 1. Jänner 2005 gilt das Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden, damit auch in den österreichischen Schulen.

Die österreichischen Schulen engagieren sich mit Projekten und Informationskampagnen zur "Rauchfreien Schule", die vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur unterstützt werden, um Schülerinnen und Schüler auf die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens aufmerksam zu machen.

Im Rahmen des Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung werden Schulprojekte und Initiativen unterstützt, die sich kreativ und kritisch mit der Raucherproblematik auseinander setzen. Bisher wurden bereits Umwelt- und Gesundheitsprojekte mit mehr als 2. Mio. Euro gefördert.

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat erst kürzlich gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend und dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger das Projekt "Gesunde Schule" ins Leben gerufen. Die "Gesunde Schule" umfasst alle Gesundheitsbereiche, von der Ernährung und Bewegung über Sucht (Tabak, Alkohol, Drogen), die psychosoziale Gesundheit und die materielle Umwelt und richtet sich an die gesamte Schulgemeinschaft.

Die GIVE - Servicestelle für Gesundheitsbildung liefert als Kommunikationsdrehscheibe Lehrer/innen Informationen, Projektbeispiele und pädagogische Grundsätze zum Thema Rauchen und Suchtprävention.

Nähere Informationen zur "Rauchfreien Schule" unter www.schulpsychologie.at und zur "Gesunden Schule" unter www.give.or.at.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Öffentlichkeitsarbeit/wf
Tel.: (++43-1) 53 120-5150

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