Air-Berlin-Chef Joachim Hunold im Ö1-Wirtschaftsmagazin "Saldo": Billigattacke auf der Langstrecke

Wien (OTS) - Michael Csoklich berichtet über die Pläne von Air Berlin-Chef Joachim Hunold in "Saldo - das Wirtschaftsmagazin" am Freitag, den 1. Juni um 9.45 Uhr in Ö1.

Die Air Berlin gehört zu den erfolgreichsten Billigfliegern Europas und hat sich vom kleinen Ferienflieger nach Mallorca zur zweitgrößten Airline Deutschlands nach der Lufthansa entwickelt. Air Berlin befördert mit 122 Fliegern rund 22 Millionen Passagiere pro Jahr und beschäftigt 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der energische Air Berlin-Chef Joachim Hunold gilt als enfant terrible der Luftfahrt und will jetzt auf der Langstrecke die Konkurrenz das Fürchten lehren, auch wenn es keine 29-Euro-Tickets nach New York geben wird. Voraussetzung dafür ist der Erwerb der kleinen Langstrecken-Airline LTU, in der der heute 58-jährige Hunold seine Karriere begonnen hat. Der Air Berlin-Chef sieht auf der Kurzstrecke in Europa jetzt schon einen Konkurrenzkampf zwischen Flugzeug, Bahn und Auto. Hunold wehrt sich heftig gegen politische Absichten, Billigtickets unter dem Schlagwort CO2 verbieten zu wollen. Dem "kleinen Mann" das Fliegen zu vermiesen, hält er "für eine Sauerei". An eine Übernahme der Sky Europe mit Sitz in Bratislava denkt Hunold derzeit nicht. Für Niki Lauda, an dessen Airline flyniki die Air Berlin zu knapp 25 Prozent beteiligt ist, findet Joachim Hunold nur lobende Worte.Weitere Informationen zum Programm von Österreich 1 sind abrufbar unter http://oe1.ORF.at.(hb)

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