Unqualifizierte Angriffe gegen den Österreichischen Pennälerring!

Wien (OTS) - Der Österreichische Pennälerring (ÖPR) verwahrt sich gegen die unqualilfizierten und polemischen Angriffe der SPÖ, des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW), des Mauthausen Komitees Österreich und des oberösterreichischen Netzwerk gegen Rassismus. Österreich hat eine Vielzahl von Jugendorganisationen, die alle politischen Spektren ausfüllen. Alle Jugendorganisationen, besonders der ÖPR, bekennen sich zur Republik Österreich und seiner Verfassung. "Es ist nicht akzeptabel, dass im 21. Jahrhundert das Verbot von politisch unliebsamen Organisationen gefordert wird. All jene, die dies tun, haben aus der Vergangenheit nichts gelernt - waren doch das Verbot und die Diskriminierung von Andersdenkenden und ihrer Organisationen regelmäßig Vorboten unendlichen Leides", so heute der Vorsitzende des ÖPR, Udo Guggenbichler.

"Immer dann, wenn die Korporationen angegriffen wurden, war es um die Demokratie schlecht bestellt. In der Zeit des Austrofaschismus wie auch unter Metternich waren die Waffenstudenten ebenso im Visier der Mächtigen wie auch nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Nunmehr versucht offenbar die SPÖ diesen Weg fortzusetzen und die demokratische Republik Österreich in eine linke Meinungsdiktatur umzubauen", so Guggenbichler.

"Demokratie und Meinungsfreiheit sind die größten Errungenschaften der vergangenen zwei Jahrhunderte und die Korporationen waren es, die maßgeblich zur demokratischen Entwicklung in Österreich beigetragen haben. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch heute ist die Pflege der Freiheitsrechte Grundlage der Korporationen", betont der ÖPR-Vorsitzende.

"Viele pennale Waffenstudenten, wie HC Strache, Lutz Weinzinger, Manfred Haimbuchner, Werner Neubauer, Wolfgang Zanger, Reinhard Bösch, Robert Asböck, Alois Gradauer, Harald Stefan, etc. treten in Österreich für Demokratie und Freiheit im Parlament und in den Landtagen ein" , so Guggenbichler

"Betrachtet man allerdings die gewalttätigen Ausschreitungen, die von der österreichischen Linken bei Demonstrationen organisiert und beworben wurden so kann man erkennen, wo die wahren Feinde der Demokratie und des Rechtsstaates sitzen. Aber wenn es um linke Gewalt geht, sind die selbsternannten Gutmenschen und Pazifisten offenbar blind", so Guggenbichler.

Guggenbichler weiter: "Der ÖPR wird auch in Zukunft gegen antidemokratische Tendenzen auftreten, er betrachtet dies als historischen Auftrag, auch wenn es einigen nicht passt!"
Gerade die Angriffe der SPÖ sind dem ÖPR unverständlich. "Hat die SPÖ vergessen, dass eine Vielzahl ihrer Gründer Angehörige waffenstudentischer Korporationen waren und auch heute noch Waffenstudenten in den vordersten Reihen der SPÖ vertreten sind?" so Guggenbichler abschließend.

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Österreichischer-Pennäler-Ring
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