VP-Tschirf zur Landstraßer Markthalle: SPÖ ignoriert Bürgerwünsche

Wien (VP-Klub) - Die Landstraßer Markthalle wird wegen ihres vielfältigen Warenangebotes aber auch wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage am Verkehrsknotenpunkt Wien Mitte von Anrainern, Pendlern, als auch Gastronomiebetrieben gleichermaßen gewünscht und dementsprechend frequentiert. Die SPÖ in Wien aber ignoriert die Anliegen der Bevölkerung, die sich auch in den über 13.000 bisher abgegebenen Unterschriften zum Erhalt dieser Markthalle manifestieren, so die Kritik von ÖVP Wien Klubobmann LAbg. Matthias Tschirf im Rahmen der Debatte zum Verkauf der Markthalle im Wiener Gemeinderat.

"Die ÖVP Wien lehnt eine derart bürgerfeindliche Politik, wie sie von der SPÖ in Wien geboten wird, vehement ab. Die Stadtregierung ist aufgefordert umzudenken, denn es darf nicht sein, dass berechtigte Bürgerwünsche ganz einfach nicht zur Kenntnis genommen werden", appelliert Tschirf in erster Linie in Richtung der für Wiener Märkte zuständigen SP-Stadträtin Frauenberger.

"Alle bisher von der Stadt ins Treffen geführten Argumente zur Schließung der Markthalle konnten mittlerweile widerlegt und entkräftet werden. Es gibt keinen wirtschaftlich nachvollziehbaren Grund, der die Schließung dieses Marktes rechtfertigen könnte", so Tschirf, der abschließend auf ein Beispiel in der Tiroler Landeshauptstadt verweist. Innsbruck zeige vor, dass eine Markthalle durchaus wirtschaftlich zu betreiben sei. Daran solle sich die Stadt Wien orientieren.

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