Martinz: SPÖ will sich aus Verantwortung stehlen

Zur Erinnerung: SPÖ beschloss 2005 Wandelschuldanleihe, SPÖ beschloss 2005 bereits 250 Millionen Euro auszugeben, SPÖ beschloss 2006 den vorbörslichen Verkauf der Hypo

KLAGENFURT (OTS) - "Die SPÖ soll sich nicht großartig aufspielen, denn immerhin hat sie die Wandelschuldanleihe als Vorgriff auf einen möglichen Börsegang mit dem BZÖ beschlossen. Damals waren ihr die Mitarbeiter sowie die Erhaltung der Werte egal", sagt heute LR Josef Martinz.

Weiters habe die SPÖ mit dem BZÖ beschlossen, dass 250 Millionen Euro aus der Wandelschuldanleihe in einer Blitzaktion in Projekte fließen. "Eines dieser BZÖ/SPÖ-Projekte war die Beteiligung an der Styrian Spirit", erinnert Martinz. Und auch heuer im Feber, habe die SPÖ einem vorbörslichen Verkauf der Landesanteile an der Hypo zugestimmt.

"Alles mit beschließen und danach herum jammern, ist typisch für die SPÖ. Schaunig will sich auf der einen Seite für die Mitarbeiter stark machen aber schädigt auf der anderen Seite den Ruf der Hypo und den der erfolgreichen Belegschaft", so Martinz.
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