Dirnberger: "Detlev Neudeck für "Schuldscheinunwesen a la Wild West""

Entlarvende Wortspende zum Verkauf "maroder" Kredite durch Großbank

Wien (OTS) - "Eine entlarvende Wortspende tätigte der illegitim gewählte RFW-Obmann Detlev Neudeck zum Vorhaben, demnach eine der größten Banken Österreichs aus Ihrem Kreditportfolio, "marode" Kredite in der Höhe von einer halben Milliarde Euro abzuverkaufen gedenkt", erläutert der Fraktionsobmann der Fachliste der gewerblichen Wirtschaft Mag. Dr. Elmar Dirnberger.

"Für den Käufer kann das durchaus ein Geschäft werden, weil der neue Gläubiger mit seinem Schuldnern anders umgehen kann und wird -Stichwort aggressive Schuldeneintreibung - als eine Bank" so Detlev Neudeck im Originalton", stellt Dirnberger mit ausgesprochenem Erstaunen fest.

"Dies zeigt wohl anschaulich die Denkweise von Detlev Neudeck und seinen orangenen politischen Weggefährten nämlich im Sinne der Großbanken, und fundamental gegen die Interessen der kleinen und mittleren Unternehmen gerichtet", so Dirnberger entrüstet.

"Damals im Wilden Westen konnte man von Banken (und so genannten "general stores") Schuldscheine kaufen und mit diesen sodann die Betroffenen, unter Einsatz unterschiedlichster Mittel, von ihren mühsam urbar gemachten Grundstücken und Farmen vertreiben.

Diese Möglichkeit möchte Detlev Neudeck anscheinend nun auch mehr privaten Spekulanten eröffnen, damit, wiederum Detlev Neudeck im Originalton: "Die Banken "dadurch Eigenkapital - entsprechend dem Basel II-Richtlinien - frei bekommen."

Eine skandalöse Einstellung eines angeblichen Vertreters der mittelständischen Wirtschaft", so Dirnberger abschließend.

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