FPÖ-Josefstadt startet Unterschriftenaktion gegen die Verhüttelung der Josefstadt!

Wildwuchs an Kebapbuden und Ständen in der Josefstadt muss unter Kontrolle gebracht werden

Wien, 25-05-2007 (fpd) - Aus gegebenen Anlass startet die FPÖ-Josefstadt eine Unterschriftenaktion gegen die Verhüttelung der Josefstadt. Seit kurzem ist klar, was das Wiener Magistrat in Bezug auf die Errichtung von weiteren Kebapbuden und Würstelständen in der Josefstadt vor hat. Bei der Ortsverhandlung zur geplanten Kebapbude auf der Alserstraße vor dem Humanic-Geschäft stellte sich heraus, dass auf der Alserstraße die Aufstellung von drei weiteren Imbissständen geplant, und ein weiterer Wildwuchs an Buden und Ständen in der Josefstadt nicht auszuschließen ist.

"Die Josefstadt ist ein sehr dicht verbauter, 1,08 Quatratkilometer großer Bezirk mit guter Infrastruktur. Es kann daher nicht sein, dass fast an jeder Ecke Buden und Stände errichtet werden, die sowohl den Anrainern und Geschäftsleuten, als auch den Fußgängern im wahrsten Sinne des Wortes im Weg stehen", empört sich FP-Bezirksrat Stefan Paris über die haarstreubenden Ideen des Magistrats.

Die FPÖ-Josefstadt wird daher all ihre zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzen, um die drohende Verhüttelung der Josefstadt abzuwenden. Begonnen wird mit einer Unterschriftenaktion, die sofort anläuft. Kontaktpersonen und Unterschriftenformulare können auf der Homepage der FPÖ-Josefstadt unter www.josefstadt.fpoe-wien.at heruntergeladen werden.

Am 5. Juni 2007, um 16.00 Uhr wird die FPÖ-Josefstadt am Standplatz Alserstraße 27 eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema abhalten, um die Bezirksbevölkerung über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.

"Sowohl die grüne Bezirksvorstehung, als auch alle anderen Fraktionen der Josefstadt sollen ihren Beitrag gegen den Wildwuchs an Kebapbuden und Ständen in der Josefstadt leisten", fordert FP-Bezirkrat Paris abschließend. (Schluss)jen

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