Bundesfrauen der GdG wählen Christa Hörmann wieder zur Vorsitzenden!

"Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird weiterhin ein Schwerpunkt sein"

Wien (GdG/OEGB) - Mit eindeutiger Mehrheit haben die Bundesfrauen
in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG) ihre bisherige Vorsitzende Christa Hörmann heute, Dienstag, im Austria Center Wien erneut in diese Funktion gewählt. Sie erhielt 92,98 Prozent der Stimmen.++++

Erfolgreiche Zukunft nur MIT uns! - so lautet das Motto der 16. Bundesfrauenkonferenz der GdG, die gestern im Austria Center Vienna eröffnet worden ist. Und die GdG-Frauen signalisierten Einigkeit:
Nicht nur wurden sämtlich Anträge der Bundesfrauenkonferenz fraktionsübergreifend einstimmig angenommen - auch die Vorsitzenden-Stellvertreterinnen statteten die Delegierten mit klaren Mehrheiten aus. Gewählt wurden Helene Roth (97,66 Prozent), Margot Liernberger (99,41 Prozent), Helga Stöger (99,41 Prozent) und Verena Steinlechner-Graziadei (98,83 Prozent).

"Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird in den nächsten Jahren weiterhin höchste Priorität haben", erklärte Hörmann. Die Frauenabteilung setzt sich allerdings für eine Vielzahl von Forderungen ein. Weitere Schwerpunkte in der Arbeit der GdG-Frauen sind Gleichstellung, Gender Mainstreaming, und Gleichbehandlung im Arbeitsprozess.

"In einem erweiterten Europa müssen sich auch die Frauen künftig vermehrt vernetzen", sagte die Frauenvorsitzende. Das Hauptaugenmerk darf daher nicht nur der nationalen Ebene gelten. "Frauenpolitik ist kein abgegrenztes Fachgebiet, sondern eine Querschnittsmaterie, die das tägliche Leben in allen Facetten widerspiegelt", schloss Hörmann.

ÖGB, 22. Mai
2007 Nr. 334

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