FP-Mühlwerth: Kinderziehung muss als Dienst an der Gesellschaft entsprechend gewürdigt werden

Ja zur höheren Anrechnung der Kindererziehungszeiten

Wien, 22.05.2007 (fpd) - Als wichtigen Schritt in die richtige Richtung bezeichnete heute die Bundesobfrau der "initiative Freiheitliche Frauen" (iFF), Bundesrätin Monika Mühlwerth, die von der Koalition angedachte Verdoppelung der Anrechnung von Kindererziehungszeiten. Dies ist eine langjährige FPÖ Forderung, die hoffentlich bald verwirklicht wird.

Frauen müssen immer die Wahlfreiheit haben wie sie ihr Leben gestalten. Sie dürfen aber nicht bestraft werden, wenn sie selbst für ihre Kinder sorgen wollen. Im Gegensatz zu den linken Feministinnen, die dafür eintreten die Kinder so schnell wie möglich in die Krippe zu geben, damit die Mütter Vollzeit arbeiten können, tritt die "iFF" dafür ein, der wertvollen Gesellschaftsleistung der eigenen Kinderziehung Rechnung zu tragen und den Anrechnungsbetrag anzuheben, so Mühlwerth.

Bei einer Pensionsumstellung muss allerdings darauf geachtet werden, niemanden zu benachteiligen. Auf keinem Fall darf neuerlicher Pensionsraub betrieben werden, denn die Menschen müssen sich darauf verlassen können, nicht schon wieder weniger zu bekommen, meint Mühlwerth abschließend. (Schluss) paw

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