AK: Mindestspesen können Umwechseln von Kleinbeträgen teuer machen! (2)

AK gibt Tipps

Wien (OTS) - Wer nur kleine Beträge wechselt oder nach dem Urlaub wieder rücktauscht, kann draufzahlen. Denn der Umtausch kann auf Grund der hohen Mindestspesen sehr kostspielig werden. Das zeigt ein AK Test über Wechselspesen bei elf Banken in Wien und am Flughafen Wien Schwechat.

Tipps der AK Konsumentenschützer
+ Vergleichen Sie die Wechselkurse. Denn seit 1999 gibt es keine einheitliche Kursbildung mehr.
+ Fragen Sie nach den verrechneten Provisionen, ob es Mindestspesen gibt, und ob es für Kunden Sonderkonditionen gibt.
+ Münzen werden üblicherweise nicht zurückgetauscht.
+ Erkundigen Sie sich bei der Bank, ob die Fremdwährung lagernd ist, oder ob Sie vorbestellen sollen.
+ Am West- und Südbahnhof in Wien kann bei der Österreichischen Verkehrskreditbank getauscht werden. Die Konditionen sind schlechter als außerhalb des Bahnhofs. Die Filialen in den großen Bahnhöfen haben längere Öffnungszeiten.
+ In Österreich oder im Urlaubsland wechseln? Die Kurs- und Spesengestaltung in den Urlaubsländern ist sehr unterschiedlich. Die Kurse sind zwar oft günstiger als in Österreich, jedoch können die Spesen diesen Kursvorteil wieder auffressen.
+ Informieren Sie sich vor der Urlaubsreise auch über eventuell bestehende Beschränkungen bei Zahlungsmitteln.

SERVICE: Die Erhebung finden Sie im Internet unter www.arbeiterkammer.at

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Doris Strecker
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