Klement: Hypo Alpe Adria - Trauertag für Kärnten

Wer profitiert vom Verkauf? Verdächtige Eile und Hast bei Veräußerung

Wien (OTS) - Heute Nachmittag wird die Kärntner Landesholding mit den Stimmen von Orange und Schwarz den Verkauf der Kärntner Hypo Group Alpe Adria an die Bayerische Landesbank beschließen. Für den Kärntner FPÖ-NAbg., Bundesparteiobmannstellvertreter DI Karlheinz Klement stellt dies einen "Trauertag für Kärnten" dar. "Damit wird das letzte Vermögen Kärntens verschleudert."

Der eilig in die Wege geleitete Verkauf der Kärntner Hypo diene, so Klement, einzig und alleine dazu, Budgetlöcher, welche durch die Verschwendungssucht von Orange, Schwarz und Rot verursacht worden wären, zu stopfen. Die Vergangenheit hätte gezeigt, dass die ÖVP immer dann bereit sei, mit der Haider zu stimmen, wenn ihnen etwas gegeben wird. Für Klement wirft sich die Frage auf: "Was ist es diesmal?"

Der FPÖ-Abgeordnete Klement stellt die Frage in den Raum, aus welchen Gründen die Veräußerung der Hypo Kärnten eigentlich mit derartiger Hast und Eile über die Bühne gegangen sei. Er hinterfragt, ob eventuell irgendetwas zu vertuschen gewesen sei und hakt nach, wer denn noch aller bei dieser Transaktion - möglicherweise in Form von Provisionen oder Optionen - mitgeschnitten hätte.

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