Weitere Finalisten des großen NÖ Kabarettpreis ermittelt

Gerald Muthsam gewinnt zweiten Vorentscheid zur Hirschwanger Wuchtel

Wien (AKNÖ) - Die NachwuchskabarettistInnen Gerald Muthsam und Andrea Schramek hatten am 18. Mai 2007 die Nase vorn, als es darum ging die beste Wuchtel zu schieben. Beim Vorentscheid in der Taverne Perikles in Gmünd konnten sie sich gegen sechs weitere JungkabarettistInnen durchsetzen und treten nun am 25. August im finalen Kampf um die Hirschwanger Wuchtel an.

Als die niederösterreischen NachwuchskünstlerInnen vor einem zum Bersten gefüllten Haus zum Vorentscheid im Waldviertel antraten, wurden die Lachmuskeln des Publikums auf eine harte Probe gestellt. Die ZuseherInnen konnten jedoch nicht nur mitlachen, sondern auch mitvotieren. Am Ende des Abends entschieden sie gemeinsam mit der fachkundigen Jury aus Kultur und Medien, wer ins große Finale einziehen darf.

Ausgezeichneter Sieger, verdiente Zweitplatzierte
Den ersten Platz belegte mit Gerald Muthsamer ein echter Waldviertler, der "bewaffnet" mit trockenem Humor und seinen Markenzeichen Hosenträger und gelbe Stiefel auftrat. Er präsentierte den 120 Zusehern ein "Best Off" aus seinen drei bisherigen Programmen. Andrea Schramek gab trotz Kehlkopfentzündung volle 13 Minuten Kabarettprogramm zum Besten und wurde dafür prompt mit dem zweiten Platz und einem Ticket fürs Finale belohnt.

AKNÖ fördert Nachwuchskünstler
Der Wettbewerb wird dieses Jahr zum fünften Mal ausgetragen. Ziel der AKNÖ-Veranstaltung ist es Nachwuchstalente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu bieten erste Bühnenerfahrungen zu sammeln. 32 JungkabarettistInnen haben sich beworben, acht werden bis zum Schluss übrig bleiben und sich in der langen Nacht des Kabaretts der Entscheidung von Zusehern und Jury stellen. Am 25. August wird man sich im Seminar-Park-Hotel Hirschwang in Reichenau an der Rax wieder die Frage stellen, wer die beste Wuchtel im ganzen Land schieben kann. Spannung und Unterhaltung sind garantiert.

Rückfragehinweis: AKNÖ, Reinhard Kosik, Abteilung Schule, Hochschule und Kulturpolitik, 05 7171-1884

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