AFH empört über schwarz-orange Schuldzuweisungen

AFH zur Doppelbödigkeit der schwarz-orangen Verteidigungspolitik

Wien, 21.05.2007 (OTS) - Irgendwie passt es nicht zusammen, was
die schwarz-orangen Regierungsparteien da hinterlassen haben. Einerseits soll das Bundesheer modernisiert und dadurch schlagkräftig werden, andererseits kümmert niemand dieser Herren die Einsatzbereitschaft oder die Schicksale der Menschen, die wegrationalisiert werden. Und mitten am Höhepunkt der Krise der Reform stiehlt sich der verantwortliche Ressortchef hinweg und lässt die dritte Garnitur die neue Ressortführung attackieren, so der Bundesvorsitzende der AUF-AFH, Oberstleutnant Werner Hammer.

Die Angriffe von Milzvereinigungen gegen eine fortschreitende Demontierung des Österreichischen Bundesheeres kann doch wohl wirklich nicht einem erst einige Wochen im Amtbefindlichen Minister angelastet werden. Perfide muss man diese Vorwürfe nennen, wenn man sich näher ansieht, wer hinter diesen Vorwürfen steckt: Großteils kleine schwarze Funktionäre der dritten Garnitur, die offensichtlich mobilisiert wurden, das Versagen von BM Platter anderen zuzuteilen, so Hammer.

So kritisch die AFH der neuen Ressortleitung auch gegenüberstehen mag, das hat sie sich nicht verdient. Dies ist alleine der Verdienst des unfähigsten Ministers dieser Republik und seiner Ressort interner schwarzer Einsager, so Hammer abschließend. (Schluss)paw

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Oberstleutnant Werner Hammer, MSD
Bundesvorsitzender der AUF - AFH
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