FP-Mühlwerth: Bildungspolitischer Einheitsbrei kommt für FPÖ nicht in Frage!

Grüne wollen Senkung des Bildungsniveaus

Wien, 21.05.2007 (fpd) - Mit der Forderung, in einer möglichen Gesamtschule die Leistungsgruppen abzuschaffen, zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht. Sie wollen einen bildungspolitischen Einheitsbrei und damit eine Senkung des Bildungsniveaus, so die Schulsprecherin der FPÖ-Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth.

Der Bildungsverfall im Bereich der Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen, wird durch die Einführung der Gesamtschule sicher nicht zu lösen sein. Schon jetzt gibt es viele Lehrer, die für die Förderung der Zuwandererkinder eingesetzt werden. Aber auch mit derartigen Lehrkräften ist das Ergebnis besorgniserregend. 20% der Schüler können nach neun Schuljahren weder sinnerfassend Lesen und Schreiben, noch ordentlich Deutsch. Offenbar gehe es den Grünen nicht um mehr Bildung, sonder darum weniger Bildung zu erreichen, kritisiert Mühlwerth.

Mit der konsequenten Umsetzung der Klassenschülerhöchstzahl von 25 und kleineren Lerngruppen im Sprachenbereich kann man auch im derzeitigen System eine bessere Unterrichtsqualität erzielen. Solange aber Zuwanderer nicht einsehen wollen, dass nur Bildung ihren sozialen Aufstieg sichern kann, wird sich überhaupt nichts ändern. Damit alle anderen Österreicher in Geiselhaft zu nehmen, ist schlichtweg unanständig, so Mühlwerth abschließend. (Schluss)paw

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