Bösch: "Unnötige Schikanen für gesetzestreue Bürger!"

EU plant Verschärfung des Waffenrechts

Wien (OTS) - Gegen eine ungerechtfertigte Verschärfung des Waffenrechts durch die EU sprach sich heute der Europa- und außenpolitische Sprecher der FPÖ, NAbg. Dr. Reinhard E. Bösch aus. Diese Verschärfung bedeute unnötige Schikanen für gesetzestreue Bürger und richte sich klar gegen Jäger und Sportschützen. Bisher bloß meldepflichtige und nicht meldepflichtige Waffen müssten dann registriert und genehmigt werden.

Der Waffenbesitz solle nach Vorstellung der EU auf maximal zwei Stück festgelegt werden und weitere Verbote stünden im Bezug auf die Munition bevor. Ein ungeheurer Verwaltungsaufwand in Milliardenhöhe wäre die Folge. Die EU begründe diese Verschärfungen unter anderem mit der Bekämpfung des illegalen Waffenhandels, welcher aber laut Bösch dadurch nicht eingedämmt werden könnte.

"Diese sinnlosen und kostspieligen Verschärfungen sind nichts anderes als eine Diskriminierung und Enteignung rechtstreuer Bürger." Stattdessen forderte Bösch die EU auf, den Kampf gegen die Kriminalität und den illegalen Waffenhandel mit effizienten Mitteln zu führen.

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