Martinz: Schaunig stellt sich gegen die Hypo

SPÖ hat vorbörslichen Verkauf mitbeschlossen. LR Martinz in Verhandlungen wegen Headquarter-Absicherung in Klagenfurt.

Klagenfurt (OTS) - "Schaunig soll sich nicht faden-scheinig aufplustern. Immerhin hat sie den vorbörslichen Verkauf der Hypo heuer im Feber in der Landesholding mit beschlossen. Schaunig stellt sich nicht vor die Hypo sondern gegen eine sichere Zukunft der Landesbank und ihrer Mitarbeiter", sagt heute LR Josef Martinz.

Schaunig habe auch nicht gezögert, als sie 2005 die Wandelschuldanleihe mit dem BZÖ unterschrieben hat, die jetzt getilgt werden müsse. Außerdem war die SPÖ dabei, als die ersten 250 Mio. Euro ausgegeben wurden. "Wo hat sich Schaunig damals schützend vor die Bank, die Mitarbeiter, die Zu-kunft des Landes und das Vermögen gestellt", fragt Martinz.

Sogar die Mitarbeiter seien bereit, ihre Anteile an der Hypo zu veräußern, wenn die Bedingungen, Klagenfurt als Headquarter abzusichern und die Ar-beitsplätze zu erhalten, erfüllt werden. "Die Mitarbeiter haben im Gegensatz zu Schaunig erkannt, dass die Verknüpfung mit der Bayerischen Landesbank zum Vorteil für den Ausbau der Arbeitsplätze in Klagenfurt ist", so Martinz. Er, Martinz, stehe derzeit in Verhandlungen mit der Bayerischen Landesbank und könne bereits Fortschritte bezüglich der Absicherung des Headquarters Klagenfurt berichten.

"Eines steht fest: Der Erlös aus dem Verkauf ist in einer Stiftung zu sichern und darf nur für nachhaltige Zukunftsprojekte verwendet werden. Denn nur wenn wir die Werte erhalten, hat der Verkauf einen Sinn. Für Geld verjuxen, wie es bei der Hälfte des Zukunftsfonds von BZÖ und SPÖ gemacht wurde, steht die ÖVP nicht bereit", hält Martinz fest. (Schluss)

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