Strache: ÖVP endgültig als Zuwanderungspartei demaskiert

Scheingefechte können nicht mehr darüber hinwegtäuschen - FPÖ fordert Zuwanderungsstopp

Wien (OTS) - "Auch die momentanen Scheingefechte können nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass sich die ÖVP endgültig als Zuwanderungspartei demaskiert hat", erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Daran ändere auch die halbherzige Kritik Amons, Sausgrubers und Strassers an Mitterlehner nichts.

Überrascht von den Aussagen Mitterlehners seien ohnehin nur diejenigen gewesen, die ihre Augen jahrelang fest vor der Realität verschlossen hätten. Schließlich habe die ÖVP in der Zeit der schwarz-orangen Regierung gemeinsam mit ihrem Adlatus Haider über 300.000 Ausländer ins Land geholt, um für die Großkonzerne Billigstarbeitskräfte sicherzustellen, erinnerte Strache. Ein Kurswechsel sei bis heute nicht erfolgt, ganz im Gegenteil werde dieses Spielchen unter Schwarz-Rot munter fortgesetzt. Mitterlehner habe nur laut ausgesprochen, was die ÖVP und die Regierung dächten.

Das ändere natürlich nichts an der Unverfrorenheit seiner Aussagen. "Österreich ist kein Einwanderungsland, das sollen sich Mitterlehner und die ÖVP hinter die Ohren schreiben", betonte Strache. Mit einer ungezügelten Zuwanderung werde dem Lohndumping, das immer mehr um sich greife, endgültig Tür und Tor geöffnet und der Sozialstaat auf Dauer ruiniert. Nur der von der FPÖ schon lange geforderte Zuwanderungsstopp sei eine wirksame Maßnahme zur Entspannung dieser Problematik.

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