Fahrdienste als Entlastung für Pflegende Angehörige

Feldkircher Modell findet Interesse in anderen Städten des Landes

Feldkirch (VLK) - Auf Anregung von Landesrätin Greti Schmid fand diese Woche im Haus Nofels in Feldkirch ein Treffen mit Rotkreuz-Präsident Siegi Gasser und Geschäftsführer Roland Gozzi sowie Vertretern der Städte Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz statt. Neben der Besichtigung der Tagesbetreuung Mobiler Hilfsdienst Feldkirch ging es der Landesrätin insbesondere um ein Informationsgespräch zum Thema "Fahrdienst zur Tagesbetreuung", ein Service, der in Feldkirch in Zusammenarbeit mit dem Mobilen Hilfsdienst und dem Roten Kreuz angeboten wird.

"Die Tagesbetreuung ist ein wichtiger Bestandteil im Betreuungs-und Pflegenetz unseres Landes", so Landesrätin Schmid. Tagesbetreuung wird in den meisten Sozialzentren unseres Landes angeboten, so auch im Haus Nofels in Feldkirch. Durch eine flexible Öffnungszeit können pflegende Angehörigen wirkungsvoll entlastet werden. Die Tagesbetreuung ist gerade auch für einsame und alleinstehende Menschen eine Abwechslung zum gewohnten Alltag. "Eine zusätzliche Entlastung für Pflegende Angehörige bietet zudem das Angebot der Fahrdienste, das in Feldkirch in Kooperation mit dem Roten Kreuz angeboten wird", betont Schmid. Das dafür genutzte Fahrzeug ist behindertengerecht ausgestattet und auch zum Transport von Rollstühlen geeignet.

In Feldkirch bewährt sich das Fahrdienste-Angebot bestens. Nun zeigen auch die Städte Bregenz, Dornbirn und Bludenz großes Interesse und fassen eine Umsetzung in Kooperation mit dem Roten Kreuz ins Auge.

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