Schantl: Obiltschnig soll endlich seine Hausaufgaben machen

Bewilligung für Bau einer Privatklinik in Klagenfurt wäre längst erteilt worden, wäre Obiltschnig nicht noch immer säumig

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Fortbestand der Privatklinik Maria Hilf sei auch aus seiner Sicht wünschenswert, allerdings könne man die privaten Betreiber nicht dazu zwingen, stellte heute, Dienstag, Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LR Wolfgang Schantl nochmals ausdrücklich fest.

Während es über die Zukunft von Maria Hilf noch keine endgültige Entscheidung gibt, könnte mit dem Bau der geplanten 20 Betten Privatklinik in Klagenfurt in Kürze begonnen werden. "Dazu müssten aber die Betreiber und Projektwerber endlich ihre Hausaufgaben machen", fordert Schantl. Während es von Seiten des Gesundheits- und Krankenanstaltenreferenten ein klares Bekenntnis "das auch Schwarz auf Weiß in Form eines Letter of Intent" vorliegt, würden die in zahlreichen Gesprächen im Büro Schantls immer wieder urgierten restlichen Unterlagen, die für die Bewilligung der 20 Betten-Klinik gesetzlich vorgeschrieben sind, noch immer fehlen.

"Es war Obiltschnig, der bei mir um eine Verlängerung der Einreichfrist gebeten hat", so Schantl, der dieser Bitte auch nachgekommen ist, und die Frist bis 28. September verlängert hat. Der Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent forderte auch Klagenfurts Bürgermeister, der sich heute in dieser Causa zu Wort gemeldet hat, dazu auf, sich besser zu informieren. "Dann würde er auch wissen, dass es einzig an Herrn Obiltschnig liegt, das Projekt endlich zu einem Abschluss zu bringen, indem er endlich alle notwendigen Unterlagen beibringt". (Schluss)

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