Plus 2,4 Prozent für Glashüttenindustrie

Abschluss 0,8 Prozent über der Inflationsrate

Wien (GdC/ÖGB) - Nach zwei Verhandlungsrunden gelang es der Gewerkschaft der Chemiearbeiter (GdC), für die rund 7.000 Arbeiterinnen und Arbeiter in der Glashüttenindustrie eine Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne um 2,4 Prozent der tatsächlichen IST-Löhne um 2,2 Prozent auszuverhandeln. Ebenfalls um 2,4 Prozent werden die Lehrlingsentschädigungen und Zulagen erhöht. Die neue Regelung gilt ab 1. Juni für 12 Monate. ++++

Für die Glasbe- und verarbeitende Industrie erfolgen die Kollektivvertragsverhandlungen am 4. Juni.

ÖGB, 15. Mai
2007 Nr. 318

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