Stummvoll: BAWAG-Eigentümerwechsel wäre ohne Rettung durch Schüssel-Regierung nicht möglich

Wien, 15. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Hätte die damalige Bundesregierung unter Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel am 1. Mai 2006 nicht die BAWAG durch die Übernahme einer Bundeshaftung gerettet, gäbe es heute nichts zu übernehmen“, erinnert ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter Stummvoll anlässlich des endgültigen BAWAG-Eigentümerwechsel vom ÖGB zu Cerberus. Umsichtig und staatsverantwortlich hatte die damalige Bundesregierung über alle Parteigrenzen hinweg den Weg für den ÖGB geebnet, die Gewerkschaftsbank am Leben zu halten und den Kundenstamm zu erhalten. Dieser Rettungsring war ausschlaggebend dafür, dass der Investmentfonds Cerberus die BAWAG übernehmen konnte. „Noch heute klingt es aber seltsam, dass eine ‚Heuschrecke’ gerade die tiefrote Gewerkschaftsbank übernehmen kann“, schloss Stummvoll und erinnerte mahnend an die Unfähigkeit der sozialistischen Funktionäre, gut zu wirtschaften. ****

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