Schwager und Klement: "Abschiebung der Familie Muratoglu Schritt in die richtige Richtung"

Kosten für Asylverfahren steigen ins Unermessliche

Wien (OTS) - Als einen Schritt in die richtige Richtung, bezeichneten heute der FPÖ-LAbg. Franz Schwager und NAbg. DI Karlheinz Klement die Abschiebung der Familie Muratoglu. "Es ist unfassbar wie sich die linken Gutmenschen der Großparteien über diese Rückführung pikieren, aber die Probleme der eigenen Bevölkerung nicht sehen wollen", so Klement.

Er erwähnte, dass eine halbe Milliarde Euro alleine für Asyl- und Fremdenwesen ausgegeben wird. Dies stelle den Wert des gesamten Zukunftfonds dar. Weiters seien im Jahre 2005 rund 34 Millionen Euro durch offene Asylverfahren angefallen.

Diese Zustände seien besonders dramatisch, wenn man die demografische Entwicklung in Österreich bedenke. In Deutschland vergleichsweise leben derzeit 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. In Städten wie Stuttgart gäbe es bereits einen Ausländeranteil von 40%, und in Nürnberg sei jener der Unter-5-Jährigen Migranten bereits auf 67% gestiegen.
"Somit ist es nur eine Frage der Zeit bis auch wir zur Minderheit in unserem Land werden", legte Klement dar.

Klement machte auch darauf aufmerksam, dass der enorme Zuzug von nicht europäischen Ausländern auch die Kriminalstatistiken in die Höhe treiben würde. Es sei bewiesen, dass der Drogenhandel "fest in schwarzer Hand" sei, und die türkischstämmigen Asylwerber die Vorreiterrolle bei den Gewaltdelikten eingenommen hätten. "Hier ist der Staat gefordert hart durchzugreifen, und diese Herrschaften zurück in ihre Herkunftsländer zu schicken", so Klement.

Schwager hob hervor, dass die österreichischen Familien durch die verfehlte Fremden- und Sozialpolitik in die Schuldenfalle getrieben würden. Es sei ein völliger "Holler", so Schwager, dass Menschen die in die Zukunft investieren die Soziallast für alle tragen müssten und steuerlich weiter geschröpft würden.
"Hier ist der FPÖ-Vorschlag des Steuersplittings die beste Lösung, um eine Entlastung der autochthonen Bevölkerung gewährleisten zu können", schlossen die beiden Kärntner FPÖ-Politiker.

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