Klement: Armut in Kärnten

Situation und Gegenmaßnahmen

Wien (OTS) - "Die Zahl der von Armut geplagten Kärntnern nimmt immense Ausmaße an", stellt der FPÖ-NAbg. DI Karlheinz Klement besorgt fest. "Unsere Landespolitiker lassen ja bekanntlich keine Möglichkeit aus ihr soziales Gewissen medial kundzutun, doch in Wirklichkeit scheinen sie sich nicht im Geringsten um die zum Teil unzumutbaren Zustände unserer Bürger zu scheren", so Klement.

Nur so sei es zu erklären, dass die Vertreter der anderen politischen Gruppierungen trotz Einladung der FPÖ-Kärnten kein Interesse an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Armut in Kärnten - Situation und Lösungen" hätten.
Klement trat mit der SPÖ, dem Wirtschaftsbund/ÖVP, den Grünen und dem BZÖ in Kontakt, und es hätte nicht einen einzigen Rückruf gegeben. "Einzig und allein Sigisbert Dolinschek hatte seine Teilnahme zugesagt, für alle anderen ist dieses Thema wohl nicht wahlentscheidend", fuhr Klement empört fort.

Es gäbe viele Kärntner die unter dem Existenzminimum leben, doch anscheinend hätten die "Blockparteien" kein Interesse mehr daran, den eigenen Menschen zu helfen. In diesem Zusammenhang bekräftigte Klement erneut die freiheitliche Forderung, dass Sozialleistungen nur österreichischen Staatsbürgern zustehen sollten.

Dem entgegen stehe das "Kärntner Grundversorgungsgesetz", welches durch die Zustimmung des Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider in Kraft getreten sei. Dieses Gesetz, so Klement, sichere Asylwerbern nicht nur ein monatliches Fixum von rund 1200 Euro zu, sondern gewähre ihnen auch zusätzliche Gelder für Wohnung, Bekleidung und Schulbedarf. "Damit zeigt Haider einmal mehr, wie viel ihm am Wohle der Kärntner liegt."

Die Grünen würden nun endlich ihre wahre Ausrichtung erkennen lassen, und zeigen, dass sie nur mehr die Anwälte der Fremden, Lesben und Schwulen seien, und für die autochthone Bevölkerung nichts übrig hätten.

Auch die SPÖ hätte ihre Überzeugungen schon lange verraten. "Der SPÖ sollte der Kampf gegen die Armut ein Herzensanliegen sein, doch anscheinend hat die `kalte Gaby´ sich nun auf Abtreibungen spezialisiert", fuhr Klement fort.

Auch die Vertreter des Wirtschaftsbundes würden ihre Klientel verraten. Es bestehe kein Interesse daran, den Arbeitnehmern helfend unter die Arme zu greifen. Stattdessen würden die "NGOs" die Einwanderung forcieren, da die Asylbranche mittlerweile einen "höchst lukrativen Geschäftszweig" darstelle.

Klement zeigte auf, dass die sofortige Abschiebung straffälliger Ausländer und härtere Asylgesetze genügend Geld für die Unterstützung der Österreicher bringen würde. Dies sei aber nicht im Sinne der rot-schwarzen Einheitspartei, da sich diese bereits als "Fremdenpartei" positioniert hätte.

"Ich bin mir sicher, dass die Kärntner Bevölkerung das fehlende Interesse der "grünen Pseudo - Christsozialisten" am eigenen Volk erkennen, und bei den Landtagswahlen mit einer klaren Absage quittieren wird. Die FPÖ-Kärnten jedoch wird in den nächsten Wochen eine Pressekonferenz veranstalten, und ihr Konzept gegen die umsichgreifende Armut vorstellen", schloss Klement.

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