FPÖ-Graf fordert Aufklärung über die Verwendung der Kulturförderungsgelder

SPÖ-VSStÖ Packelei macht ÖH-Wahl zur Farce

Wien (OTS) - Eine "Offenlegung der Kulturförderungsgelder", forderte der Wissenschaftssprecher der FPÖ, Dr. Martin Graf, von den Verantwortlichen des Vereins zur Förderung Kultureller Partizipation. Der Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Gernot Schandl, hat aufgedeckt, dass der Verein ausschließlich aus Spitzenvertretern des VSStÖ (Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs) besteht. Demnach liegt der Verdacht nahe, dass dieser Verein eine Vorfeldorganisaton des VSSTÖ ist, der ohne ersichtlichen Verwendungszweck fast 400.000,- Euro aus dem Kulturbudget der Gemeinde Wien erhalten hat.
Die Beziehungen zwischen SPÖ und VSStÖ beschränkten sich ganz offensichtlich nicht nur auf die Weitergabe von Dreiecksständern für den Wahlkampf.

Überhaupt mache die Packelei zwischen VSStÖ und GRAS, die ohnehin wie eine gemeinsame Liste agieren, die ÖH-Wahl zur Farce, so Graf.

Auch die Spitzenkandidatin des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS) zur bevorstehenden ÖH-Wahl, Elisabeth Schwetz, fordert die "lückenlose Aufklärung in der Kulturförderungsaffäre". "Auffallend ist zudem, dass die Wiener Studenten alle zwei Jahre als Wahlzuckerl ein Semester Freifahrt erhalten. Initiiert von SPÖ-Chef Häupl und dem Gründungsobmann des Vereins zur Förderung Kultureller Partizipation, Jürgen Pfeffer", zeigte Schwetz abschließend auf.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0012