Belakowitsch-Jenewein: Forderung nach "Fettsteuer" fügt sich nahtlos in EU-Regulierungswahn ein

Gesundheitsprävention ohne Bevormundungen für Bürger

Wien (OTS) - Die FPÖ-Gesundheitssprecherin, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein betrachtet die Diskussion um die "Fettsteuer" mit Besorgnis. Es sei zu erwarten, dass die Forderung einiger Politiker in der Bundesrepublik Deutschland nach einer höheren Steuer auf fette und süße Lebensmittel keine gesundheitslenkende Maßnahme sondern eine weitere Geldbeschaffungsaktion sei. "Trotz der gegenteiligen Beteuerungen seitens des Ministeriums ist zu erwarten, dass diese Diskussion auch auf Österreich übergreifen wird", so Belakowitsch-Jenewein.

Alleine der Vorschlag, eine Steuererhöhung bei besonders fetten und süßen Nahrungsmitteln einführen zu wollen, füge sich nahtlos in den ganzen EU-Regulierungswahn ein, welcher immer mehr um sich greife. Für Belakowitsch-Jenewein steht fest, dass ein Bevormundungsstaat, bei dem die Bürger sich für die von ihnen konsumierten Kalorien rechtfertigen müssten, keinesfalls zu tolerieren sei.

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