FPÖ: "Tägliche Straftaten und mangelnde Sauberkeit in Innsbruck schrecken auch Touristen ab"

Wien (OTS) - "Tägliche Straftaten, etwa Drogendelikte, Überfälle und andere Gewalttaten, schrecken nicht nur einheimische Bürger, sondern zunehmend auch Touristen ab, die Innsbrucker Innenstadt zu bestimmten Zeiten aufzusuchen", sagte heute der Innsbrucker FPÖ-Stadtobmann Richard Heis. Heis verweist weiters auf Schlagzeilen in lokalen Medien wie "Impressionen zum Schämen - Verfall der Innenstadt", "Innsbruck versinkt im Dreck - Italienisches Filmteam brach Dreharbeiten ab" und "Maria-Theresien-Straße wird nachts zur Saufmeile", die er als Bestätigung seiner Befürchtungen einstuft. "Der zuständige Vizebürgermeister Christoph Platzgummer, der die Lage als ehemaliger Polizist kennen müsste, hat die Sicherheitssituation nicht mehr im Griff", kritisiert Heis, der selbst 38 Jahre Polizeibeamter war.

"Meine Forderung, kriminelle Asylwerber, die nicht abgeschoben werden können, zu internieren, ist zwar vom Tiroler ÖVP-Landeshauptmann Herwig van Staa eins zu eins aufgegriffen worden, ich glaube aber nicht, dass es dem politisch schwer angeschlagenen Van Staa gelingt, diese Forderung umzusetzen", erklärt Heis. "Sollte auch die von mir geforderte Videoüberwachung nicht durchgeführt werden, muss ich Einheimischen und Touristen, damit sie nicht Opfer krimineller Handlungen werden, wohl bald raten, verschiedene Straßenzüge in Innsbruck zu meiden,", stellt Heis fest.

Auch für entsprechende Sauberkeit müsse die Stadtregierung umgehend sorgen, denn bei verschiedenen Müllinseln sei es wegen Personalabbaus bereits zu Rattenproblemen gekommen, welche für die Gesundheit der Bevölkerung eine Gefahr darstellten.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0006