Beschäftigungsprognose für OÖ: Mehr Jobs für Frauen, aber keine Chancengleichheit

Pressekonferenz

Linz (OTS) - Oberösterreich ist langsam auf dem Weg, seinen Rückstand bei der Frauenbeschäftigung aufzuholen. Allerdings: von sieben neuen Jobs, die bis 2010 entstehen werden, werden sechs in "typischen
Frauenbranchen" mit schlechter Bezahlung und mangelnden Aufstiegschancen sein. So die Prognose des Wirtschaftsforschungsinstituts nach einer Studie im Auftrag der Arbeiterkammer.

In einer Pressekonferenzam Montag, 21. Mai 2007, um 10 Uhr
im OÖ Presseclub, Linz, möchten wir Sie über die Studie im Detail und über das Frauenförderprogramm der AK Oberösterreich informieren.

Zum Thema Beschäftigungsprognose für OÖ: Mehr Jobs für Frauen, aber keine Chancengleichheit! stehen Ihnen als Gesprächspartner der Präsident der AK Oberösterreich, Dr. Johann Kalliauer, und die Leiterin des AK-Frauenbüros, Mag.a Elisabeth Buchinger, sowie
Mag. Martin Ruprechtsberger von der AK-Wirtschaftspolitik zur Verfügung.

Bei Rückfragen:
Ulrike Mayr, Tel. 050/6906-2193
E-Mail: ulrike.mayr@akooe.at

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