Steibl zu Kalina: SPÖ springt in Sachen Koma-Trinken auf fahrenden ÖVP-Zug auf

SPÖ-Rudas betreibt Realitätsverweigerung

Wien, 11. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Die SPÖ springt wieder einmal auf den fahrenden ÖVP-Zug auf“, begrüßt ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl die heutigen Aussagen des SPÖ-Bundesgeschäftsführers Kalina zum „Koma-Trinken“. Die zuständige Gesundheits- und Jugendministerin Andrea Kdolsky setzt sich seit Beginn ihrer Amtszeit intensiv für die Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen ein. Es wurden bereits vielfältige Maßnahmen in Angriff genommen, um dem erschreckenden Trend bei Kindern und Jugendlichen - die immer früher zu Alkohol greifen -entgegenzuwirken. So wurde beispielsweise bereits bei der Landesjugendreferent/innenkonferenz am 30. März 2007 der Beschluss gefasst, die Angleichung der Jugendschutzbestimmungen betreffend Alkoholkonsum zu empfehlen. „Die Gespräche mit den zuständigen Ländern laufen auf Hochtouren und es gibt bereits positive Signale, die für eine rasche Umsetzung dieses Vorhabens sprechen“, so Steibl. ****

Weitere geplante Maßnahmen umfassen die bundesweit einheitlich farblich codierten und fälschungssicheren Personalausweise für Jugendliche, das Einwirken auf Gastronomie und Handel, den Jugendschutz entsprechend umzusetzen, sowie Sanktionsmöglichkeiten gegen „Schwarze Schafe“. Darüber hinaus sollen mit Hilfe der Preisgestaltung die „Alternativen zu Alkohol“ aufgezeigt und mit Hilfe von Expert/innen und Aufklärungskampagnen weitere Akzente in Sachen Prävention und Aufklärung von Jugendlichen gesetzt werden. „Kalinas Aufforderung an Jugendministerin Kdolsky ist somit entbehrlich und entlarvt nur die bisherige Untätigkeit der SPÖ beim Jugendschutz“, so Steibl.

SPÖ-Rudas lebt an den Realitäten der Jugendlichen vorbei

„Die SPÖ-Abgeordnete Rudas betreibt völlige Realitätsverweigerung, wenn sie behauptet, dass es kein Problem mit dem Koma-Trinken gibt“, so die ÖVP-Familiensprecherin weiter. Die zahlreichen Aufnahmen von betrunkenen Jugendlichen in die Notaufnahme sprechen eine andere Sprache. „Rudas beweist damit aber nur, dass sie an den Realitäten der Jugendlichen vorbei lebt, anstatt die Interessen und Sorgen der Jugendlichen endlich ernst zu nehmen.“ Mit Gesundheits- und Jugendministerin Kdolsky gibt es eine Expertin, die sich um den umfassenden Schutz der Kinder und Jugendlichen kümmert und deren Interessen, Sorgen und Ängste ernst nimmt, so Steibl abschließend.

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