SP-Sicherheitssprecher Schober fordert "Sicherheit für Kärnten bei Tag und bei Nacht"

Antrag der SPÖ zur Stationierung eines Schwerpunkthubschraubers in Klagenfurt einstimmig im Kärntner Landtag beschlossen

Klagenfurt (SP-KTN) - Im Hinblick auf die steigende Kriminalität und die bevorstehende Fußball-EM 2008 sei es wichtig, der Exekutive das entsprechende "Werkzeug" in die Hand zu geben, sprach sich gestern, Donnerstag, der Sicherheitssprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Rudolf Schober, in der Sitzung des Kärntner Landtages für die Stationierung eines Schwerpunkthubschraubers für die Bundesländer Kärnten und Steiermark in Klagenfurt aus. Ein von den SPÖ-Abgeordneten eingebrachter Antrag, in der die Landesregierung aufgefordert wird, dies in raschen Verhandlungen mit dem Bundesministerium für Inneres zu erreichen, "wurde einstimmig beschlossen", freute sich Schober über den politischen Konsens.

Da Kärnten und die Steiermark um den neuen Hubschrauber, "der alle Stückerln spielt", wetteifern, müsse alles daran gesetzt werden, dass die Standortfrage zugunsten Klagenfurt ausfalle, so der SP-Sicherheitssprecher. "Unsere Landeshauptstadt hätte neben anderen in Österreich geplanten Standorten rein geographisch, aber auch einsatztechnisch viele Vorteile. Zudem bietet das Areal am Flughafen Klagenfurt optimale Voraussetzungen zur Unterbringung des Fluggerätes", untermauerte Schober das Interesse der SozialdemokratInnen an dem mit lichtstarken Suchscheinwerfern und Infrarot-Kameras ausgestatteten, rund um die Uhr einsetzbaren Hubschrauber.

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