Kössl: Hauptproblem bei Zuwanderung ist die gescheiterte Politik der Wiener SPÖ

Vorschlag der Industriellenvereinigung spiegelt Politik der ÖVP wieder

Wien, 10. Mai 2007 (ÖVP-PK) “Das Hauptproblem bei der Zuwanderung ist die gescheiterte Politik der Wiener SPÖ“, stellt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl fest. „Wie auch die Industriellenvereinigung vorgeschlagen hat, sollen Schlüsselarbeitskräfte weiterhin ins Land geholt werden. Wir müssen uns aber aussuchen können, wen wir brauchen“, betont Kössl. Vorrang hat auch die Integration der bereits hier lebenden Ausländer: „Hier hat die Wiener SPÖ vollkommen versagt. Da gibt es akuten Handlungsbedarf.“ ****

„Wer bei uns leben möchte, hat drei Pflichten zu erfüllen:
Deutsch lernen, arbeiten wollen und sich in unsere Gesellschaft einordnen. Wer das nicht tut, muss sich ein anderes Gastland suchen“, erklärt Kössl und begrüßt, dass auch die Industriellenvereinigung diese Schwerpunkte unterstrichen hat.

Was die Öffnung des Arbeitsmarkts für Bürger aus den neuen EU-Ländern betrifft, so geht Arbeitsminister Martin Bartenstein den richtigen Weg: „Hier muss man sehr umsichtig vorgehen und darf nichts überstürzen. Der Weg von Martin Bartenstein, bedarfsorientiert zu reagieren, ist hier goldrichtig und wurde im Zuge der Facharbeiterregelung ja auch von der Industrie gelobt.“

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